Barão-Hutter.Atelier
for Architecture and Objects

 
 

Barão-Hutter GmbH
Frongartenstrasse 11
9000 St.Gallen

T  +41 71 222 40 80
M +41 79 950 81 86
info@barao-hutter.com
www.barao-hutter.com

MWST-No.: CHE-241.256.851

patefacere claudere
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ATELIER


Barão-Hutter creates atmospheric and narratively strong projects within the fields of architecture, urbanism and landscape design and collaborates intensively across all stages together with some of the best craftsmen. In 2015 the studio got nominated and included in the Federation of Swiss Architects FSA.



ABOUT


Ivo Mendes Barão Teixeira, born in the far south of Portugal, studied architecture at the Faculdade de Arquitectura da Universidade do Porto and at the Academia d‘ Architettura Mendrisio.


Peter Hutter was born in the northeast of Switzerland and graduated from ETH Zurich. He worked at the office of Peter Zumthor and founded his own studio together with Ivo Barão in 2010.

LECTURES


Zurich City Urban Planning Department, June 2015
TU Munich, Department of Architecture, May 2015
Bauhaus University, Weimar, December 2014
Accademia d‘Architettura, Mendrisio, October 2014
RWTH Aachen Faculty of Architecture, June 2013
Universitat Internacional de Catalunya, Barcelona, 2013
Federation of Swiss Architects, Lucern, October 2012
Hochparterre bookshop, Zurich, July 2012



CRITICS


ETH Zurich, Studio Christian Kerez, May 2015
ETH Zurich, Studio Tom Emerson, December 2013
ETH Zurich, Studio Marc Angélil, October 2013
Università degli studi di Ferrara, August 2010

NOVELTIES


Exhibition in London
Barão-Hutter is part of an exhibition on «Public Building» which is organized and funded by the Embassy of Switzerland in the United Kingdom. Date: From 24th June until early July.

Public library, 1. Prize, completed
Barão-Hutter wins the competition for a new library within a historic building in the city center of St.Gallen. The public library of more than 2‘000 square meters opened in March 2015 after 2 years of construction.



IMPRINT


Concept and design by Bänziger Hug. All rights reserved.
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CONTACT


Barão-Hutter GmbH
Frongartenstrasse 11
CH – 9000 St.Gallen

T  +41 71 222 40 80
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APPLICATIONS


At the moment there are no vacancies within our atelier. Regarding the limited resources of our studio received requests may not be answered.

D Einbau einer öffentlichen Bibliothek im historischen Hauptpostgebäude am Bahnhofsplatz der Stadt St.Gallen. Zusammenführung von Beständen der Kantonsbibliothek Vadiana sowie der städtischen Freihandbibliothek.

P Instalação de uma Biblioteca Pública no antigo edifício dos Correios Centrais na praça da estação de St.Gallen. Fusão das existentes Biblioteca Cantonal Vadiana bem como a Biblioteca aberta da cidade sob o mesmo tecto.

Credit: Katalin Deér

Bibliothek Hauptpost
Bibliothek Hauptpost
Bibliothek Hauptpost
Bibliothek Hauptpost

D Vier Fenster mit Blick in ein Tal und auf drei Bergmassive. Ein Wohnen in vier Himmelsrichtungen: Nach Süden, Westen, Norden und Osten.

P Uma casa com quatro janelões, quatro direcções, quatro pontos cardeais, três montanhas e um vale.

Haus Huber
Haus Huber
Haus Huber
Haus Huber

D Die Grundidee des Entwurfes ist es, die klare stadträumliche Grenze zwischen Bebauung und offenem Landschaftsraum aufzunehmen und insbesondere die von Bäumen umstellte Leere des Baufeldes als zusammen-hängender Freiraum zu erhalten. Um die ausbalancierte, dreiflüglige Gebäudefigur des alten Krematoriums mit Kapelle und Urnenhallen zu erhalten und subtil zu erweitern, tritt der Neubau auf der oberen Ebene als eine langer, eingeschossiger Baukörper entlang der Topografie in Erscheinung.

Das eigentliche Krematorium profitiert vom direkten, intensiven Bezug zur Lichtung, zur Wiese, zum Feld. Über die geschwungene Treppe in der Falllinie – ausgebildet als „scala blanda“ – wird der Angehörige auf das Niveau der Abdankungs- und Kulträume geführt. Im Innern dieses Baukörpers wechselt der murale Gebäudeausdruck zu einem leichten, reflektierenden, offenen. Geschwungene Raumfiguren, zu Säulen gebundene Chromstahlrundstäbe und grosse Öffnungen erzeugen eine starke Atmosphäre.

Geborgenheit gegen den Hang, Offenheit und Aussen-raumbezug gegen die Weite des Parkraums. Durch das Grün gefiltertes, gestreutes und gefärbtes Nordlicht dringt ins geschützte Innere dieser Halle. Die Nordfassade unter dem weiten Dach ist eine schuppige Fläche aus Glas: Glasgeschindelt, reliefartig und grob wie Rinde.
Der Kultraum: Eine geschwungene Wand im Rücken, Freunde, Angehörige neben sich, nur in den Augenwinkeln sicht- und spürbar, schweift der Blick frei vom Feld über den Sarg zum Ofen und zurück. Niemanden unmittelbar vor sich, steht man nah zusammen und ist doch für sich allein. Dieses runde Stehen, dieses im richtigen Mass Beieinandersein, das Sich-Sehen ohne einander anzublicken, dieses konkave Abschiednehmen ist der formgebende Entwurfsgedanke. Daraus werden die Räume entwickelt, das soll die Architektur für die Trauernden leisten.

Wettbewerbsbeitrag von Barão-Hutter.Atelier in Zusammenarbeit mit Vogt Landschaftsarchitekten und Flückiger + Bosshard AG. Begleitet durch S. Jenal.

Krematorium I
Krematorium II
Krematorium III

D Die Alte Reithalle in Aarau wird zum Theaterhaus. Betritt man sie, wird das charakteristische Element des Entwurfes sichtbar: Drei präzise in die weite Dachkonstruktion gestellte, theatralisch über das Foyer fallende Tücher. Sie bilden die akustische Barriere zwischen den Sälen. Die Metallkörper unter den Textilien sind auf Seiten der Säle glänzig-matt. Die Weite der Halle klingt bei Räumung der Theaterinfrastruktur durch Reflexionen wieder an. Das Projekt Troja setzt auf einen schonenden Eingriff in der Halle und auf einen architektonisch und betrieblich angemessenen Servicetrakt auf der Nordseite. Dieser Neubau ersetzt einen Teil der bestehenden Stallungen. Allerdings stellt er eine formal stark verwandte Neuinterpretation der bestehenden Typologie, der bestehenden Volumetrie und des bestehenden Ausdrucks dar. Der Zwischen- und Aussenraum wird durchgängig belassen und neu bespielt. Einerseits wird in einer Art Werkgasse das Arbeiten rund um das Theater erlebbar. Andererseits bildet eine kleinere Platzfigur einen Aufenthaltsraum während den Pausen und bietet darüber hinaus die Möglichkeit für Aufführungen auf der offenen Probebühne. Theater in all seinen Formen in Aarau zu ermöglichen, ist das Ziel.

Wettbewerbsbeitrag von Barão-Hutter.Atelier in Zusammenarbeit mit Matthias Kolb, Gebäudetechnik, Alexander Rogalski, Statik, Thomas Imhof, Akustik und Arnim Halter, Theaterregisseur.

P O antigo Picadeiro na cidade de Aarau, tornar-se-á um Teatro. Entrando, deparamo-nos com o elemento principal deste projecto: Três lonas de feltro são montadas ostentosamente no meio do Picadeiro e sobre o Foyer, que deverão trabalhar como barreira acústica entre as duas Salas. Os corpos em metal debaixo destes tecidos trabalham por intermédio de ilusão óptica e são como autênticos espelhos que prolongam visualmente o espaço recuperando a antiga dimensão do Picadeiro. O Teatro ganha vida no antigo corpo: 20 pilares em betão carregam as novas travessas onde serão montadas Luz e Tom. As cavalariças serão restauradas, sendo previstos uma grande oficina, sala de provas e produção que se abrirão ao público entorno ao Teatro.

Credit: First Picture Amanda Camenisch; Location Fotostudio Schaffhausen

Troja IV
Troja I

D Der Reisende sieht, wenn er ankommt, zwei Orte: einen aufrechten über dem See und einen umgekehrten, gespiegelten. Die Weite des Sees einerseits, das kraftvolle, historische Ensemble mit den dahinterliegenden Park- und Strassenräumen andererseits erzeugen als Gegenüber eine einprägsame Stimmung. Das im Jahres- und Tagesablauf sich ständig verändernde Seelicht sowie die mit den Winden herbeigetragenen Gerüche vermengen sich mit den Geräuschen der ufernahen, menschlichen Tätigkeiten. Ausgehend von diesen vielschichtigen Qualitäten entwerfen wir die baulichen Interventionen.

P O viajante, ao chegar, vê dois mundos: um imponete, vertical e outro idêntico na água reflectido. A imensidão do lago, a meia-ilha e o burgo histórico com o seu parque formam uma paisagem quase bucólica. Com corda, madeira, lodo, bóia, palafita, fibra de vidro, água, vento e erva-doce desenvolvemos as nossas intervenções.

Projecto para um quiosque e porto de recreio no lago de Constança

Credit: Walz, 88131 Lindau

Wasserburg Bodensee
Wasserburg Bodensee
Wasserburg Bodensee

D Vom lautlosen Quellbecken über die wegbegleitende, schulterhohe Wasserrinne und den schattigen, teilüberwachsenen Weier zur fallenden Stufenrinne: Eine detaillierte Studie in Plan und Modell über die Gestaltung eines neuen Wasserlaufes im alten Stadtgraben von Bischofszell.

P Estudo para curso de água no antigo fosso da cidade de Bischofszell ao longo de jardim Barroco.

Stadtgraben Bischofszell
Stadtgraben Bischofszell
Stadtgraben Bischofszell

D Bestandesaufnahme und Umbauentwurf eines historischen Appenzellerhauses mit Webstube und Stall am Fusse einer weiten Halde.

Der Zugang zum Haus führt über ein vor Wind, Regen und Schnee geschütztes Holzlager. Darin die Präsenz und der Geruch von acht Ster mächtig aufgeschichteten Holzscheitern. Im Inneren steht mittig ein raumgrosser, raumhoher, steinerner Ofen. Darum herum und vom Sandstein gewärmt, formen sich die Räume unterschiedlicher Proportion, Belichtung und Intimität. Als einziger Raum unter dem Dach, für den Gast: Das Mondzimmer.

P Levantamento, projecto e inventarização de uma casa histórica na região de Appenzell, com sala de Tear e estábulo no sopé de uma colina. O acesso à casa faz-se ao acanto, protegido dos elementos, através de uma câmara murada que serve ao armazenamento e secagem da lenha. Ai recebem-se as visitas onde o odor a madeira inunda o espaço, depois das saudações feitas e já em peúgas atravessa-se uma segunda porta mais pequena. No coração da casa encontra-se um enorme forno em pedra de areia, típica da região, que ocupa toda uma divisão. Em torno deste corpo quente encostam-se diversos compartimentos em madeira de carvalho de diferente proporção, luz e intimidade. O banho frio toma-se contra a pedra quente e para as visitas a que se insiste a pernoitar, prepara-se o único espaço do sotão: o «quarto da Lua».

Appenzellerhaus Halten
Appenzellerhaus Halten
Appenzellerhaus Halten

D Das Museumsquartier soll zu einem grossen, öffentlichen Stadtgarten werden. Räumlich, indem seine Umfriedung entlang verborgener Wasserläufe gestärkt, die Übergänge in angrenzende Quartiere präziser formuliert sowie innere Schwellen reduziert oder geklärt werden. Atmosphärisch-gestalterisch indem sein Inneres durch gezielte Interventionen zusammengebunden wird: Der Garten als Ort der Erfrischung, der Bewegung sowie der Unterhaltung. Diese Kette von Kleinbauten greift «Blue notes in major scale» auf und führt sie entlang der Museumstrasse weiter in das Quartier. Eine Perlenkette von Bauten entlang dem breiten Gehsteig: Litfassäule, Toilette, Aufgänge in Gartenpavillons, Skulpturen, elegante Kandelaber, eine hohe Klanginstallation zwischen Tonhalle und Stadttheater. Der Stadtgarten erhält so eine innere Verbindung, eine Art zusammenführende «Mittelrippe», vom «Spreitengrund» bis an die «Spreitenspitze».

Wettbewerbsbeitrag von Barão-Hutter.Atelier in Zusammenarbeit mit Oeplan GmbH, Landschaftsarchitektur, Hellraum GmbH, Lichtplanung. Begleitet durch V. Allen, Gärtnerin sowie S. Jenal, Urbanistin.

P O quarteirão dos Museus tornar-se-á um grande Jardim. Ao longo do seu contorno, definido pela linha de água que ainda flui mas sob a estrada, desenharam-se novos bebedouros para reforçar esta passagem. Uma nova Atmosfera deverá dominar todo este quarteirão, através de pequenas e precisas intervenções: O Jardim como o lugar do movimento, do divertimento e da frescura.

Com a construção do Centro de Atletismo, no lugar das antigas cavalariças, novas actividades surgiram. Ás actuais linhas de Jogging será criada uma outra pelos limites do Jardim e do quarteirão com 2.6 km de comprimento, destruindo-se barreiras e abrindo-se novos troços.

Para este concurso o Atelier Barão-Hutter trabalhou em conjunto com a Oeplan GmbH, Arq.tos Paisagistas, Hellraum GmbH, técnicos de Luz, a jardineira V.Allen bem como a Urbanista S. Jenal.

Credit: Modellfotos; luxwerk, Zürich

Museumsquartier I
Museumsquartier II
Museumsquartier III

D Das Projekt Arkadia ging als Sieger eines von Südkultur veranstalteten offenen Projektwettbewerbes im Sommer 2010 hervor. Mit Südmodul beabsichtigt Südkultur zusammen mit den Gemeinden der Regionen Sarganserland- Werdenberg und Obertoggenburch durch gezielte Interventionen im öffentlichen Raum Baukultur zu entwickeln. Gesucht wurden Vorschläge für einen Kulturzeiger und eine Bushaltestelle, welche modular aufgebaut sind und dementsprechend sowohl auf die unterschiedlichen Gegebenheiten der Standorte wie auch auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Bauherrschaften reagieren können.

Wie in einer angedeuteten Arkade oder offenen Loggiafigur birgt und schützt die harte, gebogene Wand aus Stahl den vertikalen Raum. Der flüchtige, geborgene Moment an einer Strasse: Zum Warten, Lesen, Informieren, Betrachten der Landschaft, Sinnieren, Fahrradparkieren. Ein Raum, geformt aus einem einzigen Element.

P ‚Uma placa metálica irrompe do pavimento e emerge à superfície, no seu ponto mais alto, curva e torna em direcção ao chão.‘

O projecto ‚Arkadia‘ foi a solução vencedora de um concurso organizado pela Südkultur no passado Verão de 2010, na Suíça. A Südkultur com a «Südmodul» pretende desenvolver uma cultura arquitectónica, juntamente com os municípios das regiões de Sargans, Werdenberg e Obertoggenburg, através de intervenções pontuais e públicas direccionadas a áreas não-urbanas, para todo o Cantão St.Gallen.
Para o concurso eram procuradas propostas para um suporte de publicidade não-estatal e para uso público, um suporte para bicicletas e uma paragem de autocarros de construção modular e de fácil instalação, podendo assim, reagir de forma adequada aos diversos locais e assim responder às diferentes necessidades dos donos-de-obra.

‚Arkadia‘ é dura na materialidade, suave na forma e precisa no lugar.

Arkadia
Arkadia
Arkadia

D Die feine, offene Struktur steht auf 42 Pfeilern. Nichts sonst berührt die Parkoberfläche. Acht Meter hoch, fünf Meter breit, sechzig Meter lang: Metall, Holz und Textil, kein Glas. Im Sommer ein schattiger Raum, eine leichte Maschinerie. Während den Wintermonaten ein feines Gerüst. Im Innern birgt es verschiedene, sich in die Höhe bewegende Körper. Seile, Flaschenzüge, filigranes Theaterwerk, eine horizontale Oberbühne am See. Sitzbänke und Tische unter den sich ausbreitenden Markisen stehen auf Plattformen, welche, je nach Jahres- und Tageszeit, zwischen der Grossstruktur nach aussen bewegt werden. «Spettacolo d‘Ottavia» ist auch mit einer einfachen Werft und ihren Hebevorrichtungen und festgebundenen Bootsrümpfen verwandt. Ein Gebäude, das sowohl von der Leichtigkeit der Freizeit als auch von der Geschichte als Ort der Arbeit am Wasser erzählt.

P A atilada estacaria eleva-se em 42 pilares, não molestando a extensão do Jardim. Oito metros de altura, cinco metros de largura, sessenta metros de comprimento: Metal, Madeira e Têxtil, ausência de Vidro. No Verão, um pálio, um retiro sombroso, um mecanismo célere. Durante o Inverno é mais uma árvore sem folhas. Dentro, entronizado, agitam-se corpos. Cordas, guinchos, como um teatro de marionetas, um palanque destacado apontado ao lago de Zurique. Quando chega o sol, desfraldam-se as marquises, desarticulam-se bancos e mesas guardadas sobre plataformas, desvelando-se de acordo com a hora do dia e o número de avindos. ‘Spettacolo d‘Ottavia‘ incorpora a linguagem própria da margem; um estaleiro, com os seus mecanismos de içamento, cascos de embarcações, velas. Um pavilhão que evoca a história do próprio local e a leveza de um dia de férias.

Mythenquai I
Mythenquai II
Mythenquai III

D Fotografien, Texte, Skizzen, Zeichnungen sowie innere Vorstellungen, imaginierte Geschichten und Räume, die während dem Gang durch die Archive und die Orte entstehen, münden in städtebaulichen und landschaftsräumlichen Studien, letzthin unter anderem für die Stadt Zürich.

P Estorias imaginadas para lugares, tardes infindaveis em arquivos, entre mapas e planos, antigas fotografias, textos, desenhos e rascunhos que se transformam em análises e propostas de desenvolvimento paisagistico e urbanistico para e com a cidade de Zurique.

Städtebau Zürich
Städtebau Zürich

D Ohne die unterschiedlichen Geometrien des Städtebaus, ohne die diversen Bereiche des Grünraums zu werten, zu gewichten, aufzugreifen, steht das Gebäude frei im weiten Hofraum. Auf Kreis und Sechseck basierend, nimmt es sich von der gebauten Umgebung aus. Es steht für sich.

Wettbewerbsbeitrag von Barão-Hutter in Zusammenarbeit mit Vogt Landschaftsarchitekten.

P Da combinação da geometria de um circulo e de um hexágono se constrói o pavilhão, o centro social abstrai-se totalmente da sua envolvente como por si mesmo, dominando, hierarquizando e redefinindo o grande logradouro sem o implicar.

Uma estrela, uma expressiva cobertura de grande vão, sob esta três corpos metálicos como folhas. Os corpos com diversos serviços abrem-se tanto para o exterior como para o interior e entre estes abrange-se um amplo espaço multifuncional que se abre ao parque envolvente em três direcções através de grandes aberturas. Um espaço coberto de grandes proporções com reflexos que se alteram durante o dia e a noite, as diferentes estações, os anos.

Landhofareal I
Landhofareal II

D Das Haus erreicht man auf zweierlei Weise: Von der Strasse oder über den Hof. Das Gebäude präsentiert sich unterschiedlich, je nachdem, ob man von der Strasse oder vom Hof zu ihm kommt. Und die Bewohnerin, der Koch, die Gäste des Restaurants, die Dame hinter der Bar, die Gesellschaft im Saal, der Liebhaber: Alle benutzen sie das Haus auf ihre Art. Auf einem derartigen Verständnis von Stadtarchitektur baut dieser Entwurf auf.

Der Hof, im Gegensatz zum Stadtraum, ist geschützt, schattig, still. In ihm steht, zwischen Hagedornbäumen, eine feine, filigrane Struktur. Darin und darüber, über dem Astwerk und den Gästen des Restaurants oder der Gesellschaft des Saals, der Raum der Bewohner mit ihren abendlichen Gästen, seinen zusammenhängenden Terrassen, vertikal verbundenen Gemeinschaftsküchen und Loggien, seinem Aufgang über die Dächer der Stadt, Volieren, an gespannten Seilen aufgehängten Lichtern, im Wind bewegt.

Kolinplatz I
Kolinplatz II

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