Barão-Hutter.Atelier
Zuerich, Porto

 
 
Haus Huber
2
Arkadia
Strandbad Mythenquai
Haus am Kolinplatz
Haus Halten
Tau
Poster
Blue notes in major scale
Troja, 2012
Manegg, 2012
 

D Die « Holländerhalle » mit Wasserturm wird zu einem Ort der Bewegung. Zum Raum und Ausgangspunkt für Sport, Fitness und Rehabilitation. Keine Wohlfühloase oder Wellnesslandschaft ist das Ziel, sondern ein Treffpunkt an der Grenze von Stadt und Natur für Sportbegeisterte in jedem Alter. Dieser Ansatz führt eine Nutzungskette fort, die entlang der Sihl stadtauswärts bereits besteht und den rohen Charakter der von Mobilität geprägten Flussräume aufnimmt. Die Sport- und Leichtathletikanlage « Sihlhölzli », Wander-, Velo- und Joggingwege, die Saalsporthallen, acht Fussballplätze, der Skaterpark, die Schiesssportanlage « Albisgüetli », die Tennisanlage « Frauental » mit knapp zwei dutzend Spielfeldern dahinter, die weite Allmend mit ‹Walkern› und Hundesportlern, etc.

Das Angebot findet in der umgenutzten Fabrikanlage ihre Fortsetzung im neuen urbanen Quartier « green city ». Von hier aus bricht der Quartierbewohner oder die sportliche Stadtzürcherin zu Bike-Touren in den nahen Naturpark « Sihlwald » auf, startet der organisierte Orientierungslauf über die Folenweid ins Reppischtal oder nimmt der ambitionierte Bergläufer frühmorgens die Route über den Uetliberg nach Adliswil in Angriff.

Im Innern sind Yoga-, Airobic-, Fitness- und Therapieräume in das bestehende Stahlbetonskelett eingewoben. So wird die ehemalige Papierfabrik zwar nicht zum Shopping- und Entertainmentcenter, nicht zum mondänen Kultur- oder Business-Tempel, nicht zu einer aufgeräumten Flanier und Erholungszone, nicht zu einem grossmassstäblichen, seiner Industrievergangenheit beraubten Wohn- und Dienstleistungsquartier, sondern zu einem Wohn- und Geschäftsquartier mit einem regional vernetzten, öffentlichen, alle Altersgruppen vermengenden, alle Tageszeiten bespielenden Sporthallenstruktur in seiner Mitte.

Manegg I Manegg II Manegg III Manegg IV

D Die Alte Reithalle in Aarau wird zum Theaterhaus. Betritt man sie, wird das charakteristische Element des Entwurfes sichtbar: Drei präzise in die weite Dachkonstruktion gestellte, theatralisch über das Foyer fallende Tücher. Sie bilden die akustische Barriere zwischen den Sälen. Die Metallkörper unter den Textilien sind auf Seiten der Säle glänzig-matt. Die Weite der Halle klingt bei Räumung der Theater-
infrastruktur durch Reflexionen wieder an. Das Projekt Troja setzt auf einen schonenden Eingriff in der Halle und auf einen architektonisch und betrieblich angemessenen Servicetrakt auf der Nordseite. Dieser Neubau ersetzt einen Teil der bestehenden Stallungen. Allerdings stellt er eine formal stark verwandte Neuinterpretation der bestehenden Typologie, der bestehenden Volumetrie und des bestehenden Ausdrucks dar. Der Zwischen- und Aussenraum wird durchgängig belassen und neu bespielt. Einerseits wird in einer Art Werkgasse das Arbeiten rund um das Theater erlebbar. Andererseits bildet eine kleinere Platzfigur einen Aufenthaltsraum während den Pausen und bietet darüber hinaus die Möglichkeit für Aufführungen auf der offenen Probebühne. Theater in all seinen Formen in Aarau zu ermöglichen, ist das Ziel.

Wettbewerbsbeitrag von Barão-Hutter.Atelier in Zusammenarbeit mit Matthias Kolb, Gebäudetechnik, Alexander Rogalski, Statik, Thomas Imhof, Akustik und Arnim Halter, Theaterregisseur.

P O antigo Picadeiro na cidade de Aarau, tornar-se-á um Teatro. Entrando, deparamo-nos com o elemento principal deste projecto: Três lonas de feltro são montadas ostentosamente no meio do Picadeiro e sobre o Foyer, que deverão trabalhar como barreira acústica entre as duas Salas. Os corpos em metal debaixo destes tecidos trabalham por intermédio de ilusão óptica e são como autênticos espelhos que prolongam visualmente o espaço recuperando a antiga dimensão do Picadeiro. O Teatro ganha vida no antigo corpo: 20 pilares em betão carregam as novas travessas onde serão montadas Luz e Tom. As cavalariças serão restauradas, sendo previstos uma grande oficina, sala de provas e produção que se abrirão ao público entorno ao Teatro.

Credit: First Picture Amanda Camenisch; Location Fotostudio Schaffhausen

Troja IV Troja II Troja I Troja III

D Das Museumsquartier soll zu einem grossen, öffentlichen Stadtgarten werden. Räumlich, indem seine Umfriedung entlang verborgener Wasserläufe gestärkt, die Übergänge in angrenzende Quartiere präziser formuliert sowie innere Schwellen reduziert oder geklärt werden. Atmosphärisch-gestalterisch indem sein Inneres durch gezielte Interventionen zusammengebunden wird: Der Garten als Ort der Erfrischung, der Bewegung sowie der Unterhaltung.

So sind mit dem Bau des Athletik-Zentrums beispielsweise neue Nutzungen und Aktivitäten in das Museumsquartier gekommen. Dieses Potenzial soll für den Stadtgarten genutzt werden: Das bestehende Jogging-Netz im Park wird mit einer Route ergänzt. Sie verbindet die unterschiedlichen Zonen im Innern des Stadtgartens und ist 2.6 km lang. Entlang dieser inneren Umfriedung werden Schwellen abgebaut, Barrieren und Umzäunungen verschwinden.

Oder: Kleinarchitekturen, welche Angebote und Überraschungen für das tägliche Leben in der Stadt bereit halten, begleiten den Fussgänger durch die Hauptstrassenräume und den Marktplatz von St.Gallen.

Diese Kette von Kleinbauten greift « Blue notes in major scale » auf und führt sie entlang der Museumstrasse weiter in das Quartier. Eine Perlenkette von Bauten entlang dem breiten Gehsteig: Litfassäule, Toilette, Aufgänge in Gartenpavillons, Skulpturen, elegante Kandelaber, eine hohe Klanginstallation zwischen Tonhalle und Stadttheater. Der Stadtgarten erhält so eine innere Verbindung, eine Art zusammenführende «Mittelrippe», vom «Spreitengrund» bis an die «Spreitenspitze».

Wettbewerbsbeitrag von Barão-Hutter.Atelier in Zusammenarbeit mit Oeplan GmbH, Landschaftsarchitektur, Hellraum GmbH, Lichtplanung. Begleitet durch V. Allen, Gärtnerin sowie S. Jenal, Urbanistin.

P O quarteirão dos Museus tornar-se-á um grande Jardim. Ao longo do seu contorno, definido pela linha de água que ainda flui mas sob a estrada, desenharam-se novos bebedouros para reforçar esta passagem.

Uma nova Atmosfera deverá dominar todo este quarteirão, através de pequenas e precisas intervenções: O Jardim como o lugar do movimento, do divertimento e da frescura.

Com a construção do Centro de Atletismo, no lugar das antigas cavalariças, novas actividades surgiram. Ás actuais linhas de Jogging será criada uma outra pelos limites do Jardim e do quarteirão com 2.6 km de comprimento, destruindo-se barreiras e abrindo-se novos troços.

Pequenas intervenções arquitectónicas são uma oferta e surpresa para o dia-a-dia, servindo o pedestre através da rua principal e do mercado de St.Gallen.
Este colar de intervenções que nasce na cidade histórica virá a desenvolver-se ao longo da Museumstrasse. Placares culturais, apoios sanitários, pequenos pavilhões, elegantes candelabros e uma instalação.máquina.escultura de som serão instalados entre o Teatro da Cidade e o Salão de Concertos.

Para este concurso o Atelier Barão-Hutter trabalhou em conjunto com a Oeplan GmbH, Arq.tos Paisagistas, Hellraum GmbH, técnicos de Luz, a jardineira V.Allen bem como a Urbanista S. Jenal.

Museumsquartier I Museumsquartier II Museumsquartier III

P Como pelos passos de um peregrino para se entrar a Sul em Barcelos transpõe-se ponte, muralha e Igreja, atrás desta, o casario como cenário. Assim desenhou Duarte D‘Armas a cidade no início do século XVI. Esta proposta atesta assim uma leitura poética do lugar a intervir, enquanto lugar de História, Lendas e vegetação típica das hortas e dos jardins
de ‚interior‘ de quarteirão do centro histórico de Barcelos.

Muros baixos de granito, o som íntimo de uma fonte,
o perfume verde carregado dos ciprestes trazido pela brisa. Linho, urze, malva, madressilva-das-boticas, algodoeiro, girassol, plumas-de-seda, papoila, calendula, estevinha, dente-de-leão, giesta, vinha-virgem, erva-toira, hipericão-dos-jardins, centaurea, chagas, cardo-de-ouro, borragem, pó-de-prata e jarros florescem e perfumam o jardim todo o ano.

Um contorno de Ciprestes, pelos limites do Jardim, suficiente permeável ao acesso e com altura máxima pela cércea da Casa do Condestável, une e fecha desta forma o quarteirão. Preenche-se assim a fachada de rua entre o Solar dos Pinheiros e o edifício da Câmara Municipal recriando o antigo Cenário de fundo à Igreja Matriz.

Ao recuperarem-se limites recompensam-se pontos de vista perdidos no tempo, reenquadrando-se o Portal Norte da Igreja Matriz, que seria em tempos usado pelos peregrinos que visitavam a Igreja e se dirigiam a Santiago de Compostela.

Barcelos I Barcelos II Barcelos III Barcelos IV

D Vier Fenster mit Blick in ein Tal und auf drei Bergmassive. Ein Wohnen in vier Himmelsrichtungen: Nach Süden, Westen, Norden und Osten.

P Uma casa com quatro janelões, quatro direcções, quatro pontos cardeais, três montanhas e um vale.

Haushuber I Haushuber II Haushuber III

D Übergeordnetes Ziel ist es, einen kulturell bedeutungsvollen, sichtbar produktiven, in sich stark vernetzten Ort am Wasser zu schaffen, innerhalb eines lokal geklärten und in seiner Lesbarkeit gestärkten Stadtgewebes. Dazu wird ein zur dahinterliegenden Hangbebauung um 90º gedrehtes, schrittweises Weiterbauen vorgeschlagen. Dieses neue Stadtquartier ist der Ort, wo die Bebauung ausserhalb Zürichs Zentrum direkt und unmittelbar an den See tritt. Ausgreifende lange Körper vor einer volumenübergreifenden Seefassade in der Tiefe des Areals bilden eine Sequenz von öffentlichen, städtischen Räumen am Wasser, welche Einsicht und Erleben kreativer, menschlicher Produktion und Wertschöpfung erlauben.

Wollishofen II Wollishofen I blank Wollishofen I Wollishofen I

D Das Projekt Arkadia ging als Sieger eines von Südkultur veranstalteten offenen Projektwettbewerbes im Sommer 2010 hervor. Mit Südmodul beabsichtigt Südkultur zusammen mit den Gemeinden der Regionen Sarganserland- Werdenberg und Obertoggenburch durch gezielte Interventionen im öffentlichen Raum Baukultur zu entwickeln. Gesucht wurden Vorschläge für einen Kulturzeiger und eine Bushaltestelle, welche modular aufgebaut sind und dementsprechend sowohl auf die unterschiedlichen Gegebenheiten der Standorte wie auch auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Bauherrschaften reagieren können.
Wie in einer angedeuteten Arkade oder offenen Loggiafigur birgt und schützt die harte, gebogene Wand aus Stahl den vertikalen Raum. Der flüchtige, geborgene Moment an einer Strasse: Zum Warten, Lesen, Informieren, Betrachten der Landschaft, Sinnieren, Fahrradparkieren. Ein Raum, geformt aus einem einzigen Element.

Die äusserst robuste Wand ist auch die Fläche, um Notizen, Plakate, Ankündigungen und vielerlei mehr anzubringen. Der hohe Raum wird zum Ort der Nachrichten, Ideen und Ankündigungen, des kulturellen Austausches. Hart in der Materialität, weich in der Form des Raums und des Schattens auf dem Asphalt.

P ‚Uma placa metálica irrompe do pavimento e emerge à superfície, no seu ponto mais alto, curva e torna em direcção ao chão.‘
O projecto ‚Arkadia‘ foi a solução vencedora de um concurso organizado pela Südkultur no passado Verão de 2010, na Suíça. A Südkultur com a «Südmodul» pretende desenvolver uma cultura arquitectónica, juntamente com os municípios das regiões de Sargans, Werdenberg e Obertoggenburg, através de intervenções pontuais e públicas direccionadas a áreas não-urbanas, para todo o Cantão St.Gallen.

Para o concurso eram procuradas propostas para um suporte de publicidade não-estatal e para uso público, um suporte para bicicletas e uma paragem de autocarros de construção modular e de fácil instalação, podendo assim, reagir de forma adequada aos diversos locais e assim responder às diferentes necessidades dos donos-de-obra.
‚Arkadia‘ é dura na materialidade, suave na forma e precisa no lugar.
Tal como uma loggia ou arcada aberta, a robusta, curvada parede de aço conforma um novo espaço à beira - estrada: um local de espera, de notícias e conversas, um suporte para notificar, publicitar, anunciar, ler, informar, pensar e contemplar a paisagem. Quando instalada, esta grande «sala» conforma um lugar reconhecível e escultórico.
Uma única, singela parede de aço conforma o espaço: Tinindo pálida na sombra ou brilhando ao Sol, corroendo-se lentamente ou sazonalmente retocada a óleo de linhaça.

Arkadia I Arkadia I Arkadia I Arkadia II Arkadia I Arkadia A

E The fine open structure stands on 42 pillars. Not disturbing the garden surface at all. Eight meter high, five meter wide, sixty meter long: Metal, Wood and Textil, no Glass. In Summer time a shady place, a light mechanism. During the winter months, a skeletal structure. Inside in the tallness, heavy bodies shift. Ropes, hoists, filigree theater work, a horizontal upper stage on the lake. Benches and tables under the spreading awnings are on platforms warden sliding out depending on the season and time of day, flanked by the pillars. ‘Spettacolo d‘Ottavia‘ is also related to a single shipyard and its lifting devices and moored boat hulls. A building that embodies the easiness of leisure time and the history of the place itself.

D Die feine, offene Struktur steht auf 42 Pfeilern. Nichts sonst berührt die Parkoberfläche. Acht Meter hoch, fünf Meter breit, sechzig Meter lang: Metall, Holz und Textil, kein Glas. Im Sommer ein schattiger Raum, eine leichte Maschinerie. Während den Wintermonaten ein feines Gerüst. Im Innern birgt es verschiedene, sich in die Höhe bewegende Körper. Seile, Flaschenzüge, filigranes Theaterwerk, eine horizontale Oberbühne am See. Sitzbänke und Tische unter den sich ausbreitenden Markisen stehen auf Plattformen, welche, je nach Jahres- und Tageszeit, zwischen der Grossstruktur nach aussen bewegt werden. «Spettacolo d‘Ottavia» ist auch mit einer einfachen Werft und ihren Hebevorrichtungen und festgebundenen Bootsrümpfen verwandt. Ein Gebäude, das sowohl von der Leichtigkeit der Freizeit als auch von der Geschichte als Ort der Arbeit am Wasser erzählt.

P A atilada estacaria eleva-se em 42 pilares, não molestando a extensão do Jardim. Oito metros de altura, cinco metros de largura, sessenta metros de comprimento: Metal, Madeira e Têxtil, ausência de Vidro. No Verão, um pálio, um retiro sombroso, um mecanismo célere. Durante o Inverno é mais uma árvore sem folhas. Dentro, entronizado, agitam-se corpos. Cordas, guinchos, como um teatro de marionetas, um palanque destacado apontado ao lago de Zurique. Quando chega o sol, desfraldam-se as marquises, desarticulam-se bancos e mesas guardadas sobre plataformas, desvelando-se de acordo com a hora do dia e o número de avindos. ‘Spettacolo d‘Ottavia‘ incorpora a linguagem própria da margem; um estaleiro, com os seus mecanismos de içamento, cascos de embarcações, velas. Um pavilhão que evoca a história do próprio local e a leveza de um dia de férias.

Mythenquai I Mythenquai II Mythenquai III

D Das Haus erreicht man auf zweierlei Weise: Von der Strasse oder über den Hof. Das Gebäude präsentiert sich unterschiedlich, je nachdem, ob man von der Strasse oder vom Hof zu ihm kommt. Und die Bewohnerin, der Koch, die Gäste des Restaurants, die Dame hinter der Bar, die Gesellschaft im Saal, der Liebhaber: Alle benutzen sie das Haus auf ihre Art. Auf einem derartigen Verständnis von Stadtarchitektur baut dieser Entwurf auf.

Der Hof, im Gegensatz zum Stadtraum, ist geschützt, schattig, still. In ihm steht, zwischen Hagedornbäumen, eine feine, filigrane Struktur. Darin und darüber, über dem Astwerk und den Gästen des Restaurants oder der Gesellschaft des Saals, der Raum der Bewohner mit ihren abendlichen Gästen, seinen zusammenhängenden Terrassen, vertikal verbundenen Gemeinschaftsküchen und Loggien, seinem Aufgang über die Dächer der Stadt, Volieren, an gespannten Seilen aufgehängten Lichtern, im Wind bewegt.

The blue hour Heller Klang von Frauenschuhabsätzen auf Pflasterstein, sich in der Dunkelheit balzende Pfaue an der Aussentheke, Wassergeräusche, Stimmen auf den Terrassen darüber, Geruch aus Küchen, Seelicht auf dem Dach, Gesang der Nachtigall.

Kolinplatz I Kolinplatz II Kolinplatz III

D Massaufnahme, Renovation und Umbau eines historischen Appenzellerhauses mit Webstube in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege und dem kantonalen Planungsamt von Appenzell Ausserroden.
Wohnen am Bach mit Blick auf die weite Südhalde. Ein raumgrosser Kachelofen als Herz des Hauses. Um ihn herum die Wohnräume, darin die Räucherkammer, die Dusche und der Treppenzugang ins Mondzimmer.

P Levantamento e restauro de uma casa histórica de Appenzell com sala de tear.

Haus Halten I Haus Halten II Haus Halten III

D Die Leuchte TAU ist die Frucht portugiesischer Glasbläserkunst. Sie steckt nicht nur in der Ausführung. Die handwerkliche Kompetenz der Arbeiter aus Marinha Grande, einer Glasbläserstadt an der Atlantikküste, wird Teil unseres Entwerfens. Die Objekte aus der Werkstätte Barão-Hutter entstehen aus Ideen, in welchen die Qualitäten und Eigenheiten der Materialität, Machbarkeit sowie der Herstellung sich verdichten, sich ausdrücken und deutlich werden. Die Konsequenz: Unikate.

Tau I Tau II

D Etwa für Austellung, Broschur, Wandteppich, Brief oder Beschriftung arbeitet Barão-Hutter mit dem Studio Bänziger Hug aus Sankt Gallen. Und bespricht Papier, Faden, Graphem, Farbigkeit, Layout und zahlreiches mehr.

P Para exposições, ideias, objectos, brochuras, tapetes, cartas, papeis, grafia e tipos de letras, reunimos constantemente com o Estudio Bänziger Hug de Saint Gall.

Poster I Poster II Poster III
patefacere claudere

patefacere


NOVELTIES


Troja, 2012
Projektwettbewerb Aargauer Bühne Aarau, Stadt Aarau, 1. Preis

Blue notes in major scale, 2012
Selektiver Projektwettbewerb Museumsquartier, Stadt St.Gallen, 1. Preis

Taufkommentar
Köbi Gantenbein, Chefredaktor beim Verlag für Architektur und Design Hochparterre, wird Arkadia anlässlich der Vernissage inspizieren und öffentlich kommentieren. Diese findet statt am 02.02.2012 um 17:00 Uhr beim Hallenbad Flös in Buchs SG.

Umzug
Das Atelier Barão-Hutter zieht von der Grube in die Stadt. Ab 2012 arbeitet es in der ehemaligen Metzg an der Zurlindenstrasse 134.

Pavone di Despina, Zug, 2011, Ankauf
Das Haus erreicht man auf zweierlei Weise: Von der Strasse oder über den Hof. Das Gebäude präsentiert sich unterschiedlich, je nachdem, ob man von der Strasse oder vom Hof zu ihm kommt.

Exposição, Porto, 2011
O projecto «Arkadia» do Atelier Barão-Hutter estará exposto no CCBombarda, de 22.10 até 31.10.2011, no Porto. Inauguração na rua Miguel Bombarda, 22.10.2011, 17:00 Horas

Ausstellung in Porto, 2011
Das Projekt „Arkadia“ vom Atelier Barão-Hutter wird vom 22.10 bis zum 31.10.2011 in Porto ausgestellt. Das Museum CCBombarda befindet sich an der Rua Miguel Bombarda.
Eröffnung 22.10.2011, 17:00 Uhr

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Für Konzept und Gestaltung zeigt sich Bänziger Hug verantwortlich. In enger Zusammenarbeit mit Peter Hutter und Ivo Mendes Barão Teixeira entstand dieses digitale Gewand.

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T  +41 44 450 21 41
M +41 79 950 81 86



AGRADECIMENTOS


A. Rogalski
E. Bressan
A. Halter
T. Imhof
F. Caldrian
D. Jaggi

Haus Huber

Quartier am Zürichsee

Arkadia

Strandbad Mythenquai

Haus am Kolinplatz

Haus Halten

Tau

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JARDIM DA MISERICORDIA

Blue notes in major scale

Troja

Manegg