Barão-Hutter realisiert poetische Projekte in den Bereichen Architektur, Städtebau und Landschaftsgestaltung und arbeitet über alle Phasen hinweg intensiv mit einigen der besten Handwerker zusammen.

Eisengasse 3
9000 St.Gallen
Switzerland

T +41 71 222 40 80
M +41 79 950 81 86
info@barao-hutter.com

MWST-Nr.: CHE-241.256.851

Barão-Hutter Atelier

Eisengasse 3
9000 St.Gallen
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Konzert-, Tanz- und Theaterhaus, Bühne Aarau, Offener Wettbewerb, 1. Preis, 2012–2021
Abb.1
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Abb.5
Abb.1

Aussenansicht des beweglichen Foyers: Gebaut als textiles, raumgbildendes und klangmodulierendes Hängewerk.

Abb.2

Längsschnitt durch die Halle und die lateralen, stummen Einbauten aus schwarzem Sichtbeton mit ihren gefalteten Schaufassaden.

Abb.3

Atmosphäre im Innern des mobilen, in Teilen schallabsorbierenden, in Teilen schallreflektierenden Foyers.

Abb.4

Die Nutzungsflexibilität ist maximiert: Mit rollbaren Tribünentürme, justierbaren Absorbern, fahrbaren Kettenzügen im Dachraum, usw. sind Spielfläche und Raumakustik frei steuerbar.

Abb.5

Die ehemaligen militärischen Pferdestallungen funktionieren sowohl als eigenständige Bar, als auch als gastronomisches «backup» zur mobilen Versorgung der grossen Halle.

Kino am Arkadenplatz, Gemeinde Davos, Eingeladener Wettbewerb, 1.Preis, 2018–2020
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Abb.1

Der im Terracotta-Ton eingefärbte, neu dreiseitig von Arkaden gefasste Platz führt zum neuen «Zwischenbau» mit Foyer, Kino und Theater.

Abb.2

Situationsplan mit den historischen Arkaden (links, rechts) sowie mit der neu eingefügten Kino-Arkade (oben) und neu gestaltetem Stadtplatz (mitte).

Abb.3

Auf den ersten Blick ist die städtebauliche Grossfigur durch Rhythmus, Pfeiler, Friese, Beleuchtung und Platzbelag eine gestalterische Einheit. Die subtilen Differenzen zwischen Alt und Neu zeigen sich im Detail.

Weiere Sauna im Frauenbad, St.Gallen, Eingeladener Wettbewerb, 1.Preis, 2017–2020
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Abb.1

Die Garderoben sind schlicht, aber im Detail und in der Ausstattung hochwertig. Die Konzentration auf das Wesentliche und Hautnahe gilt für Betrieb und Architektur.

Abb.2

Die erhöhte «Veranda» mit Blick auf die beiden Innenbecken wird über den Winter neu zum «eingehausten Erker» und zur Schaltzentrale des Betriebes.

Abb.3

Situationsplan mit dem bestehenden Frauenbad über dem Kreuzweier, in dessen Nordflügel die Einbauten für die Wintersauna: Erker, Garderoben, Ruheraum und Sauna.

Learning Center, Universität St.Gallen, Eingeladener Wettbewerb, 2018
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Abb.4
Abb.1

Nächtliche Frontfassade mit strassenseitigem Vorplatz, rechts daneben das bestehende, hangseitige Bibliotheksgebäude mit beleuchteten, pyramidenförmigen Oberlichtern.

Abb.2

Situationsplan mit Universitätsbibliothek (unten rechts), mit Vorlesungssälen (mittig) sowie dem halbkreisförmigen Zugang zum vorgeschlagenen Learning-Center (oben links). Die Gebäudekörper sind zueinander leicht abgedreht und damit stadträumlich spannungsvoll gesetzt.

Abb.3

Talansicht mit Stylobat aus hellem Sichtbeton auf winterlicher Hügelkuppe. Darüber die dreigeschossige Pfeiler-Decken-Struktur mit zwei überhohen Galerien: einmal gegen den Campus und einmal mit Blick auf die ostseitigen Gärten.

Abb.4

Interner, gedeckter Zugang vom bestehenden Bibliotheksgebäude der Universität; um die Vorlesungssäle und durch einen innenliegenden Garten mitten in das Foyer des neuen Learning Centers.

Öffentliche Freihandbibliothek, Planerwahlverfahren, 1.Preis, Kanton und Stadt St.Gallen, 2012–2015
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Abb.1

Die Bibliothek als offenes, rohes Skelett; Historische Eisenbetonstruktur, Pfosten-Riegel- und Regalsysteme sowie grosse Leuchter aus doppelflammigen, nackten Leuchtstoffröhren.

Abb.2

Blick in das hohe, östliche Entrée mit dafür entworfenem Plakatständer, der Wegleitung in Hallen und Café sowie mit direktem Zugang in die Publikumsgarderobe.

Abb.3

Blick in die weite Nordhalle gegenüber dem Hauptbahnhof; Ultramarinblaue Empfangstheken, Betonböden, spezifisch entworfene Bücherwagen und 100’000 Bücher in Freihandaufstellung.

Abb.4

Grundriss der monumentalen Hauptpost von Pfleghard & Häfeli von 1910 und der darin eingebauten, 2’500 Quadratmeter grossen Bibliothek im 1.Obergeschoss mit Nord-, Südhalle und Oberlichtsaal.

Abb.5

Der bestickte, konkav gehängte und mit ikonographischen Motiven farbintensiv bedruckte Vorhang im Bibliothekscafé wurde in Zusammenarbeit mit der Textilfirma Schläpfer entwickelt und realisiert.

Erweiterung eines bestehenden Wohnhauses, Werdenberg, Privater Direktauftrag, 2010–2012
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Abb.1

Gartenansicht mit Südgaube und raumgrossem Schwingflügel, mit Terrasse aus Sichtbeton sowie dunklem Verputz aus lokalem Rheinsand.

Abb.2

Querschnitt durch das bestehende Mehrfamilienhaus mit neuem Dachgeschoss und den Schwingflügeln in Richtung Norden und Süden.

Abb.3

Intime, verborgene Privaträume kontrastieren mit dem überhohen, hellen Tanzboden und seiner Sicht in die Landschaft.

Adega Baía da Arruda, Pico, Azoren, Privat, 2015–2017
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Abb.1

Gebäudeansicht bei Ankunft über den Landweg: Ein in und auf vorhandene Mauern gesetztes «Einraumhaus» über der Atlantikküste.

Abb.2

Eckansicht des gläsernen «cockpit» zwischen rohen Lavasteinmauern und hexagonalem, hölzernem Dach.

Abb.3

Panoramischer Blick vom Eingang über Tisch aufs Meer: für Beobachter von Flora, Fauna und Horizont.

Abb.4

Schnittplan durch die steil abfallende, durch Trockenmauern strukturierte Topografie knapp über Meereshöhe.

Möblierungssystem für den ländlichen Raum, Südkultur, Offener Wettbewerb, 1. Preis, 2010–2012
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Abb.1

Untersicht des gebogenen Daches mit mundgeblasener Spezialleuchte aus den Werkstätten von Marinha Grande, Portugal.

Abb.2

«Südmodul» als einfache, schmale, über vier Meter hohe Plakatwand im Dorfzentrum von Pfäfers (SG).

Abb.3

Frontansicht des vorübergehend unzugänglichen «Kulturzeigers» in Pfäfers (SG).

Abb.4

Querschnitt durch das 25mm starke, gebogene Stahlblech mit Fundation, hölzerner Sitzbank sowie der Leuchte aus massivem Glas.

Abb.5

Bushaltestelle unter gebogenem Stahlblech, mit mundgeblasener Leuchte aus Glas sowie der vor Wind schützender Sitzbank aus Föhrenholz.

Winterzirkus am See, Rapperswil, Studie für KNIE, 2017
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Abb.1

Händische Fassadenstudie zur Entwicklung von Gestalt, Volumetrie, Materialität und Farbigkeit der markanten, von Weitem sichtbaren Veranstaltungshalle.

Abb.2

Manegen-Grundriss mit allseitigen Publikumstribünen, seitlichen Torzugängen und zentralem, internem Musikeraufgang.

Über uns

Barão-Hutter realisiert poetische Projekte in den Bereichen Architektur, Städtebau und Landschaftsgestaltung und arbeitet über alle Phasen hinweg intensiv mit einigen der besten Handwerker zusammen. Im Jahr 2015 wurde das Studio in den Bund Schweizer Architekten BSA aufgenommen.

Ivo Mendes Barão Teixeira (1986), geboren im äußersten Süden Portugals, studierte Architektur an der Faculdade de Arquitectura da Universidade do Porto und an der Accademia d’Architettura Mendrisio.

Peter Hutter (1984) ist im Nordosten der Schweiz aufgewachsen und absolvierte die ETH Zürich. Er arbeitete im Büro von Peter Zumthor und gründete 2010 zusammen mit Ivo Barão sein eigenes Studio.

Mitarbeiter 2012–2020

Laura Wollenhaupt, Serena Santini, Chiara Tessarollo, Logan Allen, Seraina Jenal, Caroline Pachoud

Stellen

Zur Zeit sind in unserem Atelier keine Stellen zu besetzen. Im Hinblick auf die begrenzten Ressourcen des Studios können eingehende Anfragen nicht unverzüglich beantwortet werden.

Neuigkeiten

1. Preis: Barão-Hutter gewinnt den Wettbewerb für eine Schaukäserei auf Schloss Herdern.

1. Preis: Barão-Hutter gewinnt den Wettbewerb für die Neugestaltung des Arkadenplatzes im Zentrum von Davos.

1. Preis: Barão-Hutter gewinnt den Wettbewerb für eine öffentliche Sauna in einem Frauenbadehaus aus dem 19. Jahrhundert an einem See über der Stadt St.Gallen.

Vorträge

archi.summit, Carpintarias S. Lázaro, Lissabon, 2019
Architekturforum Zürich, 2017
Architekturforum Thun, 2017
Accademia d’Architettura, Mendrisio, 2016
FHNW, Departement Architektur, Basel, 2016
ETH Zürich, Prof. Gion Caminada, 2015
Stadt Zürich Stadtplanung, 2015
TU München, Fachbereich Architektur, 2015
Bauhaus-Universität, Weimar, 2014
Accademia d’Architettura, Mendrisio, 2014
RWTH, Fakultät für Architektur, Aachen, 2013
Universitat Internacional Catalunya, Barcelona, 2013
Bund Schweizer Architekten, Luzern, 2012
Buchhandlung Hochparterre, Zürich, 2012

Publikationen

Bibliotheksbuch
Ein fotografischer und literarischer Spaziergang durch die Bibliothek und ihre Umgebung, von Katalin Deér und Julia Weber. Herausgegeben von Barão-Hutter, Grafik und Konzept von Samuel Bänziger. Gedruckt auf Gloss 115g/qm, 68 Seiten, 250 × 335mm, vollfarbig, erschienen bei Jungle Books, CHF 39.00 (CH), EUR 36.00 (EU)
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Modus Operandi
Das Manifestbuch des Studios von 2012, 72 Seiten, 110 × 170 mm, mit einer eingefügten individuellen Auswahl an Referenzbildern, CHF 59.00 (CH), EUR 49.00 (EU)
ausverkauft